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Digital Health: Nutzen schaffen, Akzeptanz gewinnen
Ergebnisse des Innovationsprojekts NADI
Die Betriebskrankenkassen zeigen mit dem Projekt NADI, wie digitale Anwendungen im Versorgungsalltag ankommen: nutzerzentriert, interoperabel und mit messbarem Mehrwert.
Ausgangslage
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran, doch die Akzeptanz bei Versicherten und Leistungserbringern bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Betriebskrankenkassen setzen sich für Anwendungen ein, die einen spürbaren Nutzen stiften.
Die elektronische Patientenakte ist dabei der zentrale Baustein. Sie muss einfach zu bedienen und in den Versorgungsalltag integriert sein.
Der BKK Dachverband hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das konkrete Vorschläge für die nächsten Schritte enthält.
Downloads
- krankenstand 2026 ccccc
- auswertung test wwwwwww
- positionspapier test dddddddd
- auswertung-test.xlsx das ist drin
- tagungsprogramm-2026 Programm der BKK Jahrestagung 2026 mit allen Panels und Referierenden.
- Erklärung zur Barrierefreiheit (PDF) Die Erklärung zur Barrierefreiheit zum Herunterladen, z. B. für Smartphone und Tablet.
Forderungen der Betriebskrankenkassen
Erstens braucht es verbindliche Standards für den Datenaustausch. Zweitens müssen Versicherte die Hoheit über ihre Daten behalten. Drittens sollten digitale Anwendungen nach ihrem Nutzen bewertet werden.
Interoperabilität
Ohne gemeinsame Schnittstellen bleibt jede Anwendung eine Insel.
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss den Menschen dienen.
-
1,2
Mio.
Auszubildende in Deutschland (1)
-
475
Tsd.
begannen im Jahr 2024 eine Lehre (2)
-
59
%
haben gesundheitliche Probleme, die mit der Arbeit zusammenhängen (3)
-
69
Tsd.
Ausbildungsstellen blieben 2024 unbesetzt (4)
Was ist die ePA?
Die elektronische Patientenakte bündelt Befunde, Medikationspläne und Arztbriefe an einem Ort.
Wer hat Zugriff?
Versicherte entscheiden selbst, welche Leistungserbringer welche Dokumente sehen dürfen.
Fazit
Digitalisierung gelingt, wenn Nutzen, Datenschutz und Interoperabilität zusammen gedacht werden.
Kontakt
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Max Mustermann
Referent Presse und Kommunikation
Kommunikation
Autor
Erika Musterfrau
Referentin Gesundheitspolitik
Politik